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Karlovsky lab: Open positions

Postdoctoral scientist (m/f): fungal meta­bo­lites, LC-MS, metabolic profiling

We offer a full-time postdoctoral position salaried according to German standards (TV-L 13) for three years with an option for extension.

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Our lab investigates biological functions of fungal secondary meta­bo­lites such as mycotoxins in interactions of fungi with fungi, plants and small invertebrates, relying on methods of analytical chemistry and mo­le­cular biology. Working language of our international team is English.

Tasks: Research on secondary metabolites including metabolite pro­fi­ling by LC-HRMS; su­per­vision of MSc- and PhD students; participation on teaching and management tasks.

Requirements: PhD in a relevant field; sound knowledge of HPLC- MS; good command of English (C1/B2) and basic knowledge of German; experience with one or more research topics of the lab would be beneficial.

The University of Göttingen is an equal opportunities employer and places particular emphasis on fostering career opportunities for women. Qualified women are therefore strongly encouraged to apply in fields in which they are underrepresented. The university has committed itself to being a family-friendly institution and supports their employees in balancing work and family life. The mission of the University is to employ a greater number of severely disabled persons. Applications from severely disabled persons with equivalent qualifications will be given preference.

Application solicited preferentially per mail (pkarlov at gwdg.de) till May 3rd, 2017, to: University of Goettingen, Prof. P. Karlovsky, Grise­bach­strasse 6, 37077 Goettingen, Germany. Digital applications will be erased after three months.

For questions contact Prof. Karlovsky by phone: +49-(0)551.39.12918.

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (TV-L 13): pilzliche Metaboliten, LC-MS, Metabolomics

mit der wöchentlichen Arbeitszeit von 39,8 Stunden zum 15.07.2017 zunächst für drei Jahre mit Aussicht auf Verlängerung gesucht.

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Wir untersuchen biologischen Funktionen von Sekundärmetaboliten (u.a. Mykotoxinen) in Interaktionen von Pilzen mit Pilzen, Pflanzen und Arthropoden mit Hilfe von chemischen und molekular­bio­logischen Methoden. Die Arbeitssprache des internationalen Teams ist Englisch.

Aufgaben: Forschung an Sekundärmetaboliten mit Schwerpunkt Metabolic Profiling mittels LC-HRMS; Betreuung von MSc- und PhD-Studierenden, Beteiligung an Lehre und an organisatorischen Aufgaben.

Anforderungen: Promotion in Biologie, Chemie oder vergleichbare Qualifikation; fundierte Kenntnisse von HPLC- MS; sicheres Englisch (C1/B2) und Grundkenntnisse in Deutsch; Erfahrung mit einem oder mehreren For­schungs­themen des Labors wäre vorteilhaft.

Die Universität Göttingen strebt in den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen nachdrücklich zur Bewerbung auf. Sie versteht sich zudem als familien-freundliche Hochschule und fördert die Vereinbarkeit von Wissenschaft/Beruf und Familie. Die Universität hat sich zum Ziel gesetzt, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen Schwerbehinderter erhalten bei gleicher Qualifikation den Vorzug.

Bewerbungen richten Sie bevorzugt per E-Mail (pkarlov at gwdg.de) bis zum 03.05.2017 an: Universität Göttingen, Prof. P. Karlovsky, Grise­bach­strasse 6, 37077 Göttingen. Elektronische Bewer­bungs­unter­lagen werden nach drei Monaten gelöscht.

Rückfragen an Prof. Karlovsky, Tel. 0551/39-12918.


Stellenanzeige: wissenschaftliche(r) Mitarbeiter(in)

In der Abteilung Molekulare Phytopathologie und Mykotoxinforschung der Georg-August-Universität Göttingen ist zum 01.05.2017 die Stelle eines/einer

wissenschaftlichen Mitarbeiterin/wssenschaftlichen Mitarbeiters
- Entgeltgruppe 13 TV-L -

mit der halben durchschnittlichen regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (zzt. 19,9 Std.) für die Dauer von 3 Jahren zu besetzen.

Schwerpunkt der Arbeiten sind DNA- und Mykotoxinanalysen im Verbundprojekt "EarRot", in welchem in Zusammenarbeit mit Züchtungsunternehmen der Befall von Mais mit Fusariumarten untersucht wird. Zu den Aufgaben gehören die Etablierung, Anpassung und Optimierung von Methoden molekularer Taxonomie und Mykotoxinbestimmung, die Durchführung der Analysen, Datenauswertung, Anfertigung von wissenschaftlichen Berichten und Publikationen.

Vorausgesetzt wird ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Agrarwissenschaften oder Biologie. Kenntnisse auf einem oder mehreren der folgenden Fachgebiete wären von Vorteil: Pflanzenpathogene Fusarium-Arten und ihre Mykotoxine, real-time PCR, und HPLC mit massenspektrometrischer Detektion. Beherrschung der englischen Sprache wird vorausgesetzt.

Die Universität Göttingen strebt in den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen nachdrücklich zur Bewerbung auf. Sie versteht sich zudem als familienfreundliche Hochschule und fördert die Vereinbarkeit von Wissenschaft/Beruf und Familie. Die Universität hat sich zum Ziel gesetzt, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen Schwerbehinderter erhalten bei gleicher Qualifikation den Vorzug.

Bewerbungen richten Sie per E-Mail bis zum 06.03.2017 an E-Mail: ekistne@gwdg.de. Für Rückfragen steht Ihnen Herr Prof. Karlovsky, Tel.-Nr. 0551/39-12918 oder per E-Mail zur Verfügung. Die Bewerbungsunterlagen werden nach 3 Monaten gelöscht.

Stellenanzeige: technische(r) Angestellte(r) (CTA, BTA)

In der Abteilung Molekulare Phytopathologie und Mykotoxinforschung der Georg-August-Universität Göttingen ist zum 01.05.2017 die Stelle eines/einer

technischen Angestellten (CTA, BTA)

mit der halben durchschnittlichen regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (zzt. 19,9 Std.) für die Dauer von 3 Jahren zu besetzen. Die Entgeltzahlung erfolgt entsprechend den Vorgaben des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L).

Schwerpunkt der Arbeiten ist die Gewinnung und Analyse von DNA aus Pflanzenmaterial mit Hilfe von Real-Time PCR und Laboranalysen zur Mykotoxinbestimmung in Maiskörnern mittels HPLC-MS/MS im Verbundprojekt "EarRot".

Vorausgesetzt wird eine abgeschlossene Ausbildung zur CTA oder BTA, Erfahrungen in der Handhabung von DNA und Kenntnisse chemischer Labormethoden. Praktische Erfahrungen mit HPLC und/oder qPCR wären von Vorteil.

Die Universität Göttingen strebt in den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen nachdrücklich zur Bewerbung auf. Sie versteht sich zudem als familienfreundliche Hochschule und fördert die Vereinbarkeit von Wissenschaft/Beruf und Familie. Die Universität hat sich zum Ziel gesetzt, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen Schwerbehinderter erhalten bei gleicher Qualifikation den Vorzug.

Bewerbungen richten Sie per E-Mail bis zum 09.03.2017 an E-Mail: ekistne@gwdg.de. Die Bewerbungsunterlagen werden nach 3 Monaten gelöscht.

 
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